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Diavisionsschau Burma am 14. März

Birma, Burma oder Myanmar? Bis Anfang September 2007, als die stummen Protestmärsche der Mönche gegen die Militärjunta begannen, wussten viele nicht einmal, wo dieses Land überhaupt liegt. Die Fotografen Erika und Werner Marx zeigen Impressionen aus einer der ursprünglichsten Regionen Südostasiens.

Sie geben tiefe Einblicke in ein Land, das trotz der harten Hand der Militärregierung in seiner Spiritualität ruht und als die Schatzkammer Südostasiens gilt. Der größte Schatz Burmas steht auf einem Hügel, ist 2500 Jahre alt und fast 100 m hoch – die Shwedagonpagode. Auf ihr soll sich mehr Gold befinden als in der Bank von England. Natürlich steigen die Autoren auch die 777 Stufen zum geheimnisvollen Felsenkloster Mount Popa hinauf und nehmen die Strapazen auf sich, den Goldenen Felsen zu erreichen. In Bagan, der atemberaubendsten Tempelstadt Südostasiens, mit Tausenden von Tempeln, Stupas und Schreinen scheinen die Ruinen im Schein der untergehenden Sonne über der Ebene zu schweben. Die Strecke von Bagan nach Mandaley legen sie in drei Tagen mit einem alten Raddampfer aus der englischen Kolonialzeit zurück und lernen dabei Menschen kennen, die am Ufer dieses Flusses leben. Auf dem Inle See besuchen sie die freundlichen Seebewohner in ihren Pfahlbauten mitten im See, sowie die schwimmenden Gärten und machen Bekanntschaft mit den Einbeinruderern, die gekonnt ihre schmalen Boote führen. Aber auch ein Besuch des Volksstammes der Pa-O in einem Gebiet, das nur mit Ausnahmegenehmigung der Regierung besucht werden darf und die Bekanntschaft mit den „Giraffenhalsfrauen“ sind Stationen auf dieser Reise durch „das Land anmutigen Ruhe“.

  • geschrieben am: 12. April 2010
  • Achtung: Dieser Beitrag ist älter, als 1 Jahr und der Inhalt ist unter Umständen veraltet.
  • Kategorien:
    Diashow, Veranstaltungen, Vortrag

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