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„Mit Ärzte ohne Grenzen in Zentralafrika“

– ein Info-Abend 16. Mai um 20 Uhr im Café Yellow: Swen Etz hat über ein Jahr in der vielen noch so unbekannten Zentralafrikanischen Republik verbracht. Er arbeitete als Logistiker für die Organisation „Ärzte ohne Grenzen“. Die andauernden Konflikte zwischen Rebellen und Regierungskräften haben zum völligen Zusammenbruch des Gesundheitssystems geführt.

In vielen Regionen ist Ärzte ohne Grenzen die einzige Hilfsorganisation vor Ort, versucht eine Notversorgung aufrecht zu erhalten. Mittels mobiler Kliniken wird versucht, die dringlichsten Fälle zu behandeln. Mobile Klinik bedeutet: Ein mobiles Team fährt mit einer großen Kiste Medikamente mit dem Auto in ein Dorf und hält dort einmal pro Woche eine Sprechstunde ab. Pro Kliniktag kann das Team bis zu 150 Patienten behandeln. Sie bieten primäre und sekundäre Gesundheitsversorgung sowie Notfallchirurgie an und behandeln Malaria, Tuberkulose, HIV/Aids sowie die Schlafkrankheit.Wie es ist, in einem solchen Land Nothilfe zu leisten, davon berichtet Swen Etz


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