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„Einmal Bolivien und zurück“ am 28. März um 20 Uhr

Staubige Straßen. Über 6000 Meter hohe, schneebedeckte Berge. Salzwüsten und Steppen. Der ewig große Titicacasee. Regenzeit und unerträgliche Hitze. Eis und Kälte. Im „Land der vier Jahreszeiten“ leistete Franz Werfel nach seinem Abitur ein Freiwilliges Soziales Jahr arbeitete in der Millionenstadt El Alto auf 4000 Metern Höhe in einem Theatersozialprojekt mit Kindern und Jugendlichen. Zurück in Deutschland möchte er von seinen Erfahrungen mit den Indianern der Anden berichten und zeigt faszinierende Bilder unter anderem vom Titicacasee, einem der größten Binnenseen der Erde und von der berühmten Weltkulturerbestätte Machu Picchu im Nebelwald Perus.


Den Schwerpunkt seiner Arbeit in El Alto bildete dabei das Theaterspiel als Möglichkeit, jungen Menschen dabei zu helfen, ihre – durch die große Armut und schwierige familiäre Verhältnisse hervorgerufenen – oft traumatischen Erlebnisse zu verarbeiten; ihr Selbstbewusstsein zu stärken. Bei dieser Arbeit und während des Auslandsdienstes in der uns ganz und gar fremden Kultur der andinen Nachfahren alter Inka erlebte Franz Werfel ganz viele besondere, schwierige, doch meist sehr schöne Momente. Abenteuer und Anekdoten blieben dabei nicht aus. Und auf seiner Abschlussreise von Bolivien quer durch Peru und Ecuador bis nach Bogotá in Kolumbien wurde er immer wieder Zeuge wunderschöner Landschaften und einzigartiger Menschen. Kommen Sie mit auf eine einzigartige Reise nach Südamerika!
Am Mittwoch, dem 28. März 2012 um 20 Uhr im Dachtheater des Haussteinstraße e.V.
Eintritt: normal 5€; ermäßigt 3€ (50% der Einnahmen gehen an das Theatersozialprojekt COMPA (Comunidad de Productores en Artes El Alto-La Paz/Bolivien)


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