Zwischenräume- Das utopische Moment
„Die Zukunft gestalten. Die Zukunft ist jetzt. Die Zukunft gehört allen...“ Die Schlagwörter aus Politik und Werbung sind bekannt. Doch wo sind die Gelegenheiten, bei denen alle ihre Wünsche, Hoffnungen, Ideen, Vorschläge so deutlich äußern können, dass sie sich als einflussreiche Mitgestalter fühlen können? Die Möglichkeit zur Teilhabe an Demokratisierungsprozessen in allen lokalen und globalen gesellschaftlichen Bereichen ist notwendig, um eigene Konzepte einer lebenswerten, menschenwürdigen, ökologischen und friedlichen Zukunft entwickeln zu können. Wir werden in einer großen Zukunftswerkstatt untersuchen, welche Lebens-Chancen verpasst oder auch genutzt wurden. Welche Ideen und Visionen harren noch der Umsetzung? Und vor allem: Zu welchen neuen Ansätzen gelangen wir durch das Zusammentreffen von unterschiedlichen Personen mit unterschiedlichen Blickwinkeln?
Jahresthema
23.12.10, Michael Rausch
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Auftaktveranstaltung Zwischenräume
Wir luden alle Interessierten zu einer Gesprächsrunde am 17. April um 15 Uhr in das Café Yellow ein, mit der wir die Auftaktveranstaltung zum Jahresprojekt begannen. „Das Leben wird vorwärts gelebt und rückwärts verstanden.“ - Oft erkennen wir erst aus einer Distanz, warum Visionen scheiterten oder wie viel Glück und Leidenschaft zum Ziel führten. Welche Rolle spielen aber auch Umwege und Zufälle in persönlichen oder gesellschaftlichen Entwicklungen?
Jahresthema
18.05.10, Robert Handrow
Veranstaltungen,
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Zukunftswerkstätten April 2010
In „unmöglichen“ Konstellationen haben wir die unterschiedlichsten Menschen zusammen gebracht: Aussteiger und Unternehmer, Glücksritter und Beamte, Weltverbesserer und Politiker, Künstler- und MusikerInnen, Senioren und junge Menschen. Mit ihnen untersuchten wir die Möglichkeiten von persönlichen und beruflichen, künstlerischen und gesellschaftlichen Freiheiten und deren Grenzen.
Jahresthema
17.05.10, Michael Rausch
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Begleitveranstaltungen
Während wir in unseren Zukunftswerkstätten den Blick auf unser Handeln vor Ort warfen, wollen wir in den Begleitveranstaltungen beleuchten, in welchen "Zwischenräumen" sich anderswo Leute engagieren. Viele Handlungsfelder spielen global noch eine Rolle, welche für uns schon lange selbstverständlich sind wie Ernährung, Gesundheit, Bildung und Menschenrechte.
Jahresthema
10.05.10, Michael Rausch
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Zukunftswerkstatt "Mehrgenerationenhäuser in Ost und West"
am 11. Oktober mit Vertretern aus dem MGH Lemgo, Ariowitschhaus Leipzig und desHaus Steinstraße. Folgende Problemfelder standen im Mittelpunkt der Betrachtung und Diskussion; wie erreichen wir die Jugend und aktivieren die Zielgruppe 55+ und wie etablieren wir das MGH als Schnittstelle zu unseren weiteren Angeboten.
Jahresthema
07.04.10, Michael Rausch
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Die Zukunfstwerkstatt "Dissonanzen"
versammelte am 12. Oktober vier Musiker der unterschiedlichsten Stilrichtungen, eine Musikwissenschaftlerin und vier MusikhörerInnen zum Diskurs über eine der schönsten und wichtigsten "nebensachen" der Welt. Ausgehend von der Frage, welche Musik machen und hören wir stellten sich die Teilnehmenden ihre musikalische Sozialisation vor.
Jahresthema
07.04.10, Michael Rausch
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Zukunftswerkstatt "Lebenswege"
Die Zukunftswerkstatt „Lebenswege“ am 13. Oktober wollte verschiedenen „Lebenskünstlern“ die Möglichkeit geben, ihre persönlichen und beruflichen Entwicklungen vorzustellen und jungen Menschen Mut zur eigenen Entscheidungsfindung mitgeben. Eine Mischung aus Einblick, Austausch und Gespräch sowie gemeinsamem Tun war angedacht.
Jahresthema
07.04.10, Susann Hoch
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Zwischenräume am 14. November ab 15 Uhr
Zu einer Kultur(ver)führung der besonderen Art luden Haus Steinstraße e.V. und Neue Eigentlichkeit e.G. ins Haus Steinstraße: Märchen und Musik, Lesungen für Kinder und Erwachsene sowie Filme und Workshops erwarteten die BesucherInnen.
Jahresthema
10.03.10, Michael Rausch
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Kalender und Ausstellung
"Zwischenräume - Eine Projektvorstellung in Porträts" - so lautet der Titel des Haus-Steinstraße-Kalenders 2011. Er enthält 12 Einzelporträts von Projektteilnehmern der Zukunftswerkstätten und Begleitveranstaltungen und typografisch gestaltete Interviews der Porträtierten. Das sind Mona Ragy Enayat, Martin Lösche, Torsten Pfeffer, Tina Gleichmann, Marianne Zimmermann, Christian August Geyler, Heike Hennig, Julia Merzogitova, Jan Stern, Dr. Heidemarie Paul, Mike Nagler und Annett Gasse. Im Kalender geben sie Auskunft über ihre Lebensziele und Lebenswege, über ihre Ideale und Wünsche. Und man erfährt natürlich, was diese Menschen mit dem Haus Steinstraße verbindet. Die eindrucksvollen Fotografien wurden von dem Leipziger Fotografen Matthias Knoch ausgeführt, die Gestaltung des Kalenders übernahm Susann Hoch. Der Kalender kann über den Verein bezogen werden.
Die Fotografien werden zurzeit in einer Treppenhaus-Ausstellung im Haus Steinstraße präsentiert.
Jahresthema
08.03.10, Susann Hoch
Zwischenräume '10
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