Nach der Buchmesse ist vor der Buchmesse
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Die Bilder sind ausgerahmt, die Knallfolie ist in Tüten verstaut und langsam zieht bei den Bleiläusen wieder die Ruhe des geschäftigen Alltags ein. Nachdem monatelang die Buchmesse das dominierende Ziel war, gilt es nun die Eindrücke zu verarbeiten und vielleicht die ein oder andere Impression im nächsten Buch zum Ausdruck zu bringen.
So beginnt Lina beispielsweise direkt im Anschluss an ihren ersten großen Roman „Spuren unter’m Bett“ die Arbeit am Teil 2 und freu t sich jetzt schon auf’s nächste Jahr, denn „Das Wichtigste ist Lesen.“ Sagt die langerfahrene Laus. Inzwischen ist Lina schon so lange im Verlag, dass sie sogar schon Jüngere unterstützen kann, wie sie selbst früher bei den Lesungen unterstützt wurde. So hat sie dieses Jahr zweimal bei den insgesamt 8 Lesungen des Bleilaus-Verlages gelesen. Dabei fand sie alles so schön, dass es ihr schwer fällt das schönste auszuwählen. Aber obwohl „es so laut, dunkel und heiß“ in der Halle war hat sie sich an unserem grünen Stand sehr wohl gefühlt. ![]()
Am Freitag dominierten die Bleiläuse dann den Stand des Verlages, denn durch die Lesungen mehrerer Gemeinschaftsbücher konnten die jungen Autoren, dann ihr gemeinsames Werk präsentieren und gemeinsam neue Bleilaus-Freunde gewinnen. Der Samstag bot mit der Vorstellung eines Pflanzenführers (Federfarn und Beideleiche von Moritz), einem Krimi-Roman (Spuren unterm Bett von Lina), einer Sammlung kleiner Gedichtchen (21 von Amy) und einer Familiengeschichte (Selmas Hasenbuch von Selma) eine riesige Vielfalt für alle Besucher des Podiums der jüngsten Autoren. Letztlich kam der Sonntag, mit einem gemeinsamen Autorengespräch mit André Kudernatsch und den Buchkindern. So geht mit fantasievollen Geschichten die 15. Buchmesse, bei der der Bleilaus-Verlag vertreten war zu Ende.
Und als allgemeines Fazit bleibt Oskars Satz „war eigentlich alles ganz schön“ in den Köpfen und wir arbeiten fleißig weiter an der kommenden Buchmesse.
Vielen Dank allen helfenden Bleiläusen und interessierten Besuchern
Bleilaus Verlag
26.03.10, Melanie Böhm
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